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Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG)

 

Hinweise:

  • Ihre Angaben sind aufgrund der Vorschriften des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFG) für die Entscheidung über den Antrag Sollten Sie Ihrer Mitwirkungspflicht nicht nachkommen, kann der Antrag allein deshalb abgelehnt werden (§ 15 BQFG).
  • Die mit * gekennzeichneten Felder sind freiwillig auszufüllen - sie ermöglichen eine schnelle
  • Für das Verfahren wird gemäß der aktuellen Gebührenordnung der IHK Hannover eine Gebühr von 440,00 Euro

 

 

1. Angaben zur Person

Name, ggf. Geburtsname:

Vorname:

Staatsangehörigkeit:

Geschlecht:

 

 

 

Geburtsdatum:

 

 

 

Geburtsort und Geburtsland:

 

 

 

 

 

2. Anschrift und Kontaktinformationen

Straße, Hausnummer:

PLZ, Ort:

Staat:

E-Mail: *

 

 

 

Telefon: *

 

3. Anschrift und Kontaktinformationen einer zusätzlichen Kontaktperson

(Sie können für die Korrespondenz freiwillig eine weitere Kontaktperson nennen; dies bietet sich an, wenn Sie einen Antrag aus dem Ausland stellen oder die deutsche Sprache nicht beherrschen)

Name, Vorname:

Straße, Hausnummer:

 

 

 

PLZ, Ort:

Staat:

E-Mail: *

 

 

 

Telefon: *

 

 

Hinweis:

Wenn Sie nicht sicher sind, mit welchem deutschen Beruf Sie einen Vergleich anstreben, wenden Sie sich bitte an die Erstanlaufstelle zur Anerkennungsberatung bei der IHK Hannover. Es handelt sich hier nicht um eine endgültige Entscheidung, d.h. wenn die Anerkennungsstelle der IHK Hannover im Zuge der Vorprüfung feststellt, dass eine andere Referenzqualifikation besser passt, wird sie sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um in Absprache mit Ihnen den Referenzberuf festzulegen.

 

 

6. Angaben zu sonstigen Nachweisen über berufliche Fort- und Weiterbildungen oder Lehrgänge

Bezeichnung

 

 

 

- Originaltitel

 

- deutsche Übersetzung (falls bekannt)

Art der sonstigen Befähigung

 

- schulisch

(ggf. Dauer betr. Praktikum)

- betrieblich

- sonstige

Spezialisierung oder Schwerpunkt

Land der Ausstellung

Datum Abschluss- zeugnis

Zeitraum der Ausbildung

 

 

- Beginn

- Ende

Ausstellende Institution

 

- Name

- Straße, Haus-Nr.

- PLZ, Ort

- Land

ggf. abweichend Ausbildungsinstitution

 

-  Name

- Straße, Haus-Nr.

- PLZ, Ort

- Land

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Angaben zur Relevanten Berufserfahrung/Berufspraxis (mit inhaltlicher Verbindung zur Referenzausbildung)

 

 

Art der Tätigkeit

 

  • Praktikant
  • abhängig Beschäftigter
  • Selbstständiger
  • sonstiges

 

Inhaltliche Schwerpunkte der Tätigkeit

 

Umfang der Tätigkeit

 

  • durchschnittliche Arbeitsstunden pro Woche

 

Zeitraum der Beschäftigung

 

  • Beginn
  • Ende

 

Art des Nachweises

 

  • Arbeitszeugnis
  • Arbeitsbuch

 

Arbeitgeber

 

  • Name
  • Straße, Haus-Nr.
  • PLZ, Ort
  • Land

 

 

Hinweis:

Diese Erklärung soll Mehrfachanträge mit dem gleichen Inhalt und Sachverhalt bei verschiedenen zuständigen Stellen vermeiden. Sie müssen nur solche Anträge angeben, die nach Inkrafttreten des BQFG am 1. April 2012 gestellt wurden. Die Erklärung schließt neue Anträge oder ein Wiederaufgreifen des Verfahrens bei neuer Sachlage nicht aus.

 

9. Abschlusserklärungen und Unterschriften

Ich erkläre, dass ich in Deutschland eine Erwerbstätigkeit ausüben will.

(entfällt für Staatsangehörige der EU/EWR/Schweiz und für Personen mit Wohnort in der EU/EWR/Schweiz1)

 

,

Ort, Datum, Unterschrift Antragsteller/-in (WICHTIG: Bitte handschriftlich unterschreiben!)

 

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1Staaten der Europäischen Union (EU) und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und die Schweiz. EU-Mitgliedstaaten (2012) sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal,

Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern.

EWR-Staaten sind alle EU-Mitgliedstaaten plus Island, Liechtenstein und Norwegen.

 

Wichtige Hinweise:

Die IHK Hannover verlangt von dem unter 5. aufgeführten Ausbildungsnachweis

(z.B. Abschlusszeugnis) in der Regel eine beglaubigte Kopie. Bei den unter 6. aufgeführten sonstigen Befähigungsnachweisen (z.B. Weiterbildungen, die zu keinem formalen Abschluss führen) reichen in der Regel einfache Kopien. Auch bei den Nachweisen zur Berufserfahrung (z.B. Arbeitszeugnisse) reichen in der Regel einfache Kopien.

Alle fremdsprachigen Unterlagen sind in der Regel ins Deutsche zu übersetzen. Übersetzungen sind von Dolmetschern oder Übersetzern anzufertigen, die im In- oder Ausland öffentlich bestellt oder beeidigt sind. Die Übersetzungen sind zusammen mit den beglaubigten (oder einfachen) Kopien der Originalunterlagen einzureichen.

Sie können das Verfahren beschleunigen, indem Sie neben Ihren Zeugniskopien weitere Dokumente beilegen, die der IHK Hannover bei der Bewertung Ihrer ausländischen Qualifikation von Nutzen sein könnten, z.B. Stundenpläne, Lehrpläne, Curricula, Prüfungsordnungen.

Im Laufe des Verfahrens können weitere Unterlagen verlangt werden, die für die Bewertung der eingereichten Qualifikationsnachweise erforderlich sind.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise und weiterführenden Informationen zur Antragstellung auf der Internetseite der IHK Hannover (www.hannover.ihk.de).

Datenschutzerklärung  Hinweis zum Datenschutz:

Der IHK Hannover obliegt gemäß § 8 BQFG als gesetzliche Aufgabe die Durchführung der Prüfung der Gleichwertigkeit im Ausland erworbener Ausbildungsnachweise und sonstiger Berufsqualifikationen mit inländischen Referenzqualifikationen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe werden personenbezogene Daten gespeichert und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen an andere zuständige Stellen weitergeleitet.

 

Einwilligung betreffend zusätzlichen Angaben

  1. Mit der Speicherung und Nutzung von Daten, die von mir freiwillig angegeben wurden, bin ich

JA                                                                  NEIN

 

Hinweis:

Die Angaben dienen der Erleichterung der Bearbeitung. Sie können ohne nachteilige Folgen verweigert werden. Das Einverständnis zur Speicherung und Nutzung von Daten, die von Ihnen freiwillig angegeben wurden, kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft durch Mitteilung an die IHK Hannover widerrufen werden. Nach Erhalt des Widerrufs wird die IHK Hannover die betreffenden Daten nicht mehr nutzen und verarbeiten beziehungsweise löschen.

 

Ort, Datum, Unterschrift Antragsteller/-in (WICHTIG: Bitte handschriftlich unterschreiben!)

2.   Eventuell entsteht bei teilweiser Gleichwertigkeit Beratungsbedarf zu Weiterbildungs- möglichkeiten. Mit der Übermittlung von Antragsdaten und Verfahrensergebnissen an die Erstanlaufstelle zur Anerkennungsberatung bei der Industrie- und Handelskammer Hannover  zu Zwecken der Betreuung und Beratung bin ich einverstanden.

 

JA                                                                  NEIN

 

Hinweis:

Die Angaben dienen der Erleichterung der Bearbeitung. Sie können ohne nachteilige Folgen verweigert werden. Das Einverständnis zur Speicherung und Nutzung von Daten, die von Ihnen freiwillig angegeben wurden, kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft durch Mitteilung an die IHK Hannover widerrufen werden. Nach Erhalt des Widerrufs wird die IHK Hannover die betreffenden Daten nicht mehr nutzen und verarbeiten beziehungsweise löschen.

Ort, Datum, Unterschrift Antragsteller/-in (WICHTIG: Bitte handschriftlich unterschreiben!)

 

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